Autor: Nora Beyer
Im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur
Für der Freitag habe ich mir das Thema Sexismus in der Spielebranche zu Herzen genommen.
HIER könnt ihr meinen Artikel lesen.
Selbst-Enforcement mit Schuss
Eigentlich ist das große soziale Medium eine Kakophonie zusammengestückelter Kalenderweisheiten mit Marshmallow-Filter drüber, Selbst-Enforcing-Bolognesesoße, toxischer Positivität und noch toxischerer(er?) Negativität. Mjam.
Und wenn wir dann fertig sind mit Posten für den Tag, legen wir das Handy weg und screamen in den void. Virtuelles als Urlaub vom Echtleben? Echtleben als Befreiung vom Virtuellen! Aber wie wo was ist das überhaupt – Echtleben? Wo findet das statt und wer kann den Weg dahin zeigen ohne sich zu verlaufen. Boy Oh Boy, sind wir etwa schon verloren?
Das hier ist übrigens natürlich keine Kalenderweisheit. Change my mind
Fotografin: Natalia Wrzaszczyk
Wenn das Leben dir Zitronen gibt
Scheitern ist übrigens manchmal nicht nur Hochgenuss, sondern echter Geheimtipp für Erfolg.
Solche und ähnliche paradoxe Kurzerzählungen findet ihr auch in diesem Jahr auf unserem Blog bei Möbelkollektiv!
Woran seid ihr zuletzt erfolgreich gescheitert?
Fotografin: Natalia Wrzaszczyk Fotografie
Es geht auch ohne Windeln. Für meinen neuen Artikel habe ich mich auf Windelfrei-Spuren in der Mongolei begeben.
Danke an meine langjährige Freundin und Fellow-Journalistin Bolor Battumur für die Unterstützung und Übersetzung!
Den Artikel lest ihr hier!
#philosophyonbike
Narben. Wenn das Leben Spuren hinterlässt. Bitter. Süß. Lehrreich. Überflüssig. Die Bedeutung, die Dinge haben, ist meist schlicht die, die wir ihnen geben. Mehr nicht. Hochstapeleien. Verarbeitungsmechanismen. Überhöht. Abgewertet.
Je nachdem.
Ich habe mein rechtes Bein fast verloren. Es ist von der Ferse bis zum Knie beidseitig eine große Narbe. Die juckt und zieht und beißt und brennt noch immer manchmal. Sie ist da. Bleibt da. Ich bin froh, dass sie da ist. Ich habe meine Gründe.
Und ihr? Was sind eure Narben?
Fotografin: Natalia Wrzaszczyk Fotografie
Dystopien
Dystopien waren doch schon immer interessanter als Utopien, oder?
