Neulich habe ich mit Dom Schott bei OK COOL über allerhand Allerlei gesprochen. Und der großartige Dom hat den wohl schönsten Text gezaubert, den ich jemals zu mir gelesen habe. Deswegen zitiere ich den jetzt einfach *happy seufz*
„Nora Beyer ist eine der bekanntesten Spielejournalistinnen im deutschsprachigen Bereich: In Reportagen und Kritiken für GameStar, GAIN, Spiegel und viele weitere Redaktionen beschäftigt sie sich seit Jahren mit spielkulturellen Themen – nicht nur, aber insbesondere die feministische Perspektive ist ein Kern ihrer Arbeit.
Vier Jahre nach ihrem ersten Besuch bei OK COOL meldet sie sich heute mit großen Neuigkeiten zurück: Sie hat ihre Doktorarbeit beendet, die sich über mehrere hundert Seiten mit einer aufregenden und potentiellen, neuen Perspektive für Spielekritik UND Spieleentwicklung beschäftigt: „Care Ethik“, oder die Frage, wer sich eigentlich um wen in Spielen kümmert und warum.
Im Gespräch erklärt sie die Feinheiten ihrer Arbeit, wie diese Forschung ihre Perspektive auf Videospiele verändert hat und nicht zuletzt wie es ihr gelungen ist, über Jahre hinweg diese Forschungsarbeit voranzutreiben, während sie parallel Kinder großziehen und weiterhin mit Freelance-Aufträgen Geld verdienen musste.
Habe das Gespräch sehr genossen, gibt’s überall, wo es Podcasts gibt und hier: https://okcool.space/wer-kuemmert-sich-eigentlich-um-wen-in-spielen-und-warum-mit-nora-beyer/
