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BIKING

Kooperation mit dem VGN: Ich bin Testimonial beim VGN-BAHNSOMMER!

Dsa brodelt was. Irgendwas habe ich in Petto. Und das steht in den Startlöchern!
An diversen Statusbildern auf den einschlägigen Social Media-Kanälen hat es sich ja schon ein wenig angekündigt. Jetzt ist die Katze aus dem Sack:

Kooperation mit der VGN: Ich bin Testimonial beim VGN-BAHNSOMMER!

Das Thema:
Kleine Abenteuer im Alltag. Microadventures, die uns ins Abenteuer bringen – direkt vor unserer Haustür anstatt am anderen Ende der Welt. Natur, Outdooraktivitäten und jede Menge Spaß stehen auf dem Programm.
Gemeinsam mit seinen Freizeitpartnern bietet der VGN verschiedene Touren in den Landkreisen Roth, Fürth, Nürnberger Land sowie Treuchtlingen und Altmühltal an.
Vom Stand-up-Paddling im Altmühltal über eine Wanderung durchs Hopfenfeld in Spalt mit einem Biersommelier und einer Kulinarik-Tour mit Gastronom bis hin zur Radtour mit einem Museumsführer – der VGN-Bahnsommer packt euch EUER Mikro-Abenteuer vor die Nase. Jetzt müsst ihr nur noch zugreifen.
Vier Touren sind ab Juni zu gewinnen – mit verschiedenen Abenteuern, interessanten Guides.
Und mit mir :)!

Alle Infos zu den Touren und zum Gewinnspiel ab Juni unter vgn.de!

VGN Aktuell Sommer 2019

Aber auch wenn ihr beim Gewinnspiel kein Glück habt – euer ganz individuelles Abenteuer könnt ihr euch auch selbst zusammenbasteln: Mit den VGN-Freizeittipps!
 
 

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BIKING

VOM ABENTEUER SCHREIBEN – Kooperation mit dem Bildungszentrum Nürnberg!

Biken und Literatur – zumindest für mich die beiden schönsten Nebensachen der Welt. Aber lassen sich beide auch verbinden? Oder steht da notwendigerweise ein ODER zwischen ihnen?
Biken und Literatur – geht das? Klar geht das!
Ich habe tausende Radkilometer quer durch Europa bereits zurückgelegt, war mit meinem Rad am Nordkap, am Jakobsweg, in verschiedensten Ländern und habe diese Erfahrungen hier auf meinem Blog, in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, Online sowie Print und auf Reisevorträgen in Worte eingefangen.
Aber muss es immer die Ferne sein, die „große Reise“? Nein! Das Abenteuer wartet hinter jeder Ecke auf uns. Wie im Klassiker von Janosch „Oh, wie schön ist Panama“. Einen Inspirationstext dazu habe ich auch schon geschrieben – den gibt´s hier.
Microadventure nennt man das. Und dieses Microadventure bietet genug Stoff – direkt vor unserer Haustür – für ganz große Geschichten.
In Kooperation mit dem Bildungszentrum Nürnberg werde ich im Herbst 2019 erstmals Workshops zum Thema „Vom Abenteuer (S)schreiben: Reiseliteratur & Mikroabenteuer – mit gemeinsamen Radasuflügen““ und „Schreib deine Story: Kreatives Schreiben, Bikekultur & Mikroabenteuer“ anbieten.
Der Clou an der Sache: Wir werden uns nicht nur damit beschäftigen, wie man Reiseliteratur eigentlich einfangen, formulieren, konzipieren und literarisch ausgestalten kann. Wir gehen raus! Und suchen uns das Abenteuer in kleinen Ausflügen auf dem Rad in die Nürnberger Umgebung. Riechen in den Wind, schauen in die Ferne und rollen hinein in unsere Mikro-Abenteuer, die wir dann im auf den gemeinsamen Ausflug folgenden Workshop zum kreativen Schreiben in die passenden, reiseliterarischen Worte packen.

Infos und Anmeldung folgen in Kürze.

 
 

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BIKING

Mein erster Kurs für Bullhead Bike!

„Anmerkungen zum Wetter sind nicht erlaubt!“. So startete Peter Hanke, Inhaber von Bullhead Bike, der Bikeschule am Ochsenkopf, den Kurstag am 11. Mai, der tropfnass im strömenden Regen begann. Aber wir sind keine Biker, wenn wir uns von ein bißchen Petrus mit schlechter Laune einschüchtern lassen würden :).
Für mich war der 11. und 12. Mai der Saisonauftakt als Bike Guide und Fahrtechniktrainerin für Bullhead Bike und es war mir ein Fest! Die vier Teilnehmer meines Kurses bewiesen in zwei Tagen, dass sie nicht nur wetterfest sind, sondern auch richtig Bock auf Biken und Lernen haben!
Es war lehrreich, es war spaßig, es war – rundum – einfach geil! Und das nicht nur wegen der großartigen Teilnehmergruppe, sondern auch wegen des besten Bikepark-Burgers, einem genialen Team und nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Fichtel-Aus- und Weitsichten. Die waren dann am zweiten Kurstag nämlich in voller Schönheit zu bewundern. Nach dem Regen kommt nämlich die Sonne. Immer. 😉
Ich freue mich auf eine tolle Kurs-Saison mit dem Team von Bullhead Bike!

Alle Kurstermine und Buchung hier!

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Brandneu

Nora @ MÖBELKOLLEKTIV

LEBENSWERTE ARBEITSORTE – Das ist Leitmotiv, Ansage und Versprechen der MÖBELKOLLEKTIV GmbH in Nürnberg. Brutstätte und Inititativraum für Neues Arbeiten unter einem holistischen und humanistischen Ansatz.
Im Zuge der Digitalisierung sind althergebrachte Arbeitskonzepte und -Räume überholt. Hier stellen wir uns genau diese(r) Frage: Wie wollen wir in Zukunft eigentlich arbeiten? Was sind lebenswerte Arbeitsorte und -welten?
Ich freue mich, mit dabei zu sein!
Und ein riesengroßes DANKE an Servet für die überaus fesche Cartoonimagination meiner Person :)!

Alle Infos hier!

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TEXTE / GAMING

GameStar 5/2019: Sind nur schwere Spiele echte Spiele? – MEIN NEUER ARTIKEL

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Erschienen in der Ausgabe 5/2019!

Grundsatzfrage Schwierigkeitsgrad: Sind nur schwere Spiele echte Spiele?

Vom sehr einfachen Schwierigkeitsgrad in The Witcher 3 bis zur Entdeckungstour ohne Gegner in Assassin´s Creed: Origins – sogenannte Story Modes in Spielen einzufügen, ist ein Trend. Aber was bedeutet das eigentlich für die Spielkultur? Raubt es Spielen eine zentrale Eigenschaft oder eröffnet es ganz neue Möglichkeiten?

Jetzt am Kiosk!

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BIKING

MTB-Workshops auf dem SoundHorn Festival!

Ein Festival im Grünen – mit geiler Musik und offen für die ganze Familie!

Das ist das feine SoundHorn Festival. Dieses Jahr vom 2.-4. August 2019.

Und ich bin mit dabei!


Spaß und Sicherheit auf dem Mountainbike
Über Stock und Stein – und das auf dem Mountainbike! Was gibt es besseres, um die Gedanken zu befreien und Natur hautnah erleben zu können?
Damit aber aus dem hautnahen Erleben der Natur keine unfreiwillige Bodenprobe wird, gibt es ein paar Grundlagentechniken, die jede und jeder beherrschen sollte, bevor er oder sie sich die Trails hinabstürzt. Die bringe ich euch hier bei: Position im Rad, Kurventechnik, Grund- und Aktivposition, richtiges Bremsen und vieles mehr!
Damit euer Bike nicht euch fährt, sondern ihr das Bike!
Die Workshops finden am Samstag und Sonntag statt. Das genaue Programm wird vor Ort aushängen. Leihbikes sind in begrenzter Anzahl vorhanden. Es ist ratsam, das eigene Bike mitzubringen.
Voranmeldungen möglich: An info@norabeyer.com.
Wenn ihr euch vorher anmeldet, kann ich vor Ort auch euer Bike und Fahrverhalten individuell anschauen.
Ich bin zertifizierter MTB Guide (DIMB-Zertifikat) und gebe regelmäßig Fahrtechnikkurse. Daneben bin ich freiberuflich als Game Journalistin und Autorin unterwegs, radle mit meinem Tourenrad durch die Welt (zuletzt von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen) und mache mir ansonsten die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt :).

Alle Infos hier!

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BIKING

Neue Vortragstermine RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen

Nach Auftritten in Fürth und Erlangen im Frühjahr ist jetzt erstmal Sommerpause angesagt. Zeit für neue Tourenplanungen – im Oktober diesen Jahres will ich von Nürnberg nach Gibraltar radeln :).
Weiter geht´s mit meiner Vortragsreihe „RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen“ dann im Herbst.

Die aktuellen Vortragstermine:

24.10.2019 im PZ Kulturraum Lauf

26.11.2019 im Gemeinschaftshaus Gostenhof (Kooperation mit dem ADFC Nürnberg)

Genaue Zeiten & Ticketinfos folgen!

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Brandneu

double action: Meine neuen Artikel im GAIN Magazin #9

Mit gleich zwei Artikeln bin ich im brandneuen GAIN Magazin #9 vertreten:
Mit der Titelstory „Wissen ist Macht“ – dem Test zum Indie-Enthüllungsspiel The Occupation.
Und mit einem Artikel zum Thema „Probe aufs Exempel – Spiele als Testcenter normativer Theorien“.
Soziale Gerechtigkeit, Korruption, Schuld und Sühne! Große Themen zum kleinen Preis.

Jetzt in der Ausgabe #9 des GAIN Magazins!

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Brandneu

#girlsride. Und Punkt.

#beSCHEUERt. Das Hashtag geht viral. Grund: Die Helm-Kampagne von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Darin: Viel nackte Haut, eine Kandidatin der scheinbar bis in alle Ewigkeiten in der Endlosstreife sich weiter vermarktenden TV-Show „Germany´s Next Topmodel“ als Wiedererkennungsmerkmal (mit quasi nichts an außer einem Helm) und der Slogan: „Looks like shit. But saves my life“.
Und man fragt sich: Wo soll man da anfangen? Bei dem ungeschminkten Sexismus, der inhaltlichen Themaverfehlung (Sichere Radwege statt Verlagerung der Problematik allein auf die Radfahrer!) oder dem ästhetischen Vorurteil (Wer sagt denn überhaupt, dass Helme scheiße aussehen)?
Wie der britische Expat in New Work und politischer Comedian-Meister John Oliver im Angesicht der Brexit-Ignoranz unlängst bemerkte: „There is a lot to unpack there. Absolutely none of which is worth unpacking“. Anders gesagt: Da steckt ein Haufen Mist drin, der aufgeschlüsselt werden müsste. Aber wer Mist aufschlüsselt, der stößt letztlich nur noch auf mehr Mist. Mist im Quadrat quasi.
Genau aus diesem Grund habe ich zumindest persönlich die Helm-Diskussion gemieden. Einfach aus dem Grund, weil sie so schmerzhaft offensichtlich platt ist, dass bereits eine Diskussion darüber ihr eine Wirkmacht zugestehen würde, die sie aufgrund mangelnder, nennen wir es mal, Reife, schlicht nicht hat. Das ist ein bisschen wie mit einem plärrenden Kind. Ab einem gewissen Punkt ist es einfach nicht ernstzunehmen. Und Scheuers Kampagne (zu) ausgiebig zu diskutieren würde genau das tun. Sie würde einen vielleicht gutgemeinten, aber per se niveaulosen und thematisch verfehlten Sinkflug ernstnehmen.
Warum ich nun aber doch Worte dazu verliere: Weil in der dort propagierten Darstellung Frau + Rad  ein auch in der Bikeszene immer noch allzuoft vorherrschendes Bild prävalent wird. Da hilft es wenig, dass einige Teile der Kampagne auch halbnackte Männer (mit Helm) in Szene setzen. Der Fokus liegt definitiv auf dem weiblichen Model, das mit Rehaugen in die Kamera starrt.
Jetzt ist es aber nicht so, dass die Repräsentation von Frauen bzw. „Weiblichkeit“ im Bike-Kontext mit Brüsten und Pos hausieren geht – mal abgesehen davon, dass es entsprechenden Content natürlich haufenweise im Netz, allen voran auf Instagram, gibt. Aber der Klassiker – das Bikini-Vollweib in Rückansicht auf dem Fahrradsattel ist wie Scheuers Kampagne: Zu platt und offensichtlich sexistisch, um letztlich überhaupt einer ernsthaften Auseinandersetzung wert zu sein. Da ist die Grenze zur expliziten Peinlichkeit quasi so weit überschritten, dass es selbst dem Blindesten ins Gesicht schlägt.
Ich persönlich denke, dass der Sexismus – trotz aller lobenswerten positiven Entwicklungen, die unbedingt erwähnt werden müssen! – weitaus subtiler geworden ist. Das beginnt bei Kampagnen namhafter Ausrüster oder Radhersteller, die unter dem Deckmantel (wenn man mir den verschwörerischen Begriff erlauben möchte 😉 der weiblichen Selbstermächtigung eigentlich nur herkömmliche Geschlechtervorurteile fortschreiben. Das geht über die an sich produktive, aber oft zu reinen Marketingzwecken missbrauchten, Ladies Only-Kampagnen, die eben über ihre Exklusivität gewissermaßen eben jenes verfestigen, was sie doch eigentlich aufbrechen wollen – nämlich Geschlechtergrenzen. Und das zieht sich bis hinein in die Sprache: #girlsridetoo. Ein beliebter, auch von mir in der Vergangenheit benutzter, Hashtag, der einen positiven Fortschritt ausdrücken will, dabei aber durch seine reine Struktur eben das kognitive Fehldenken einfängt, dem wir oftmals unterliegen und der uns in scheinbar unauflösbare Widersprüche bringt.
Denn:  Warum das „too“? Haben die Jungs das Biken erfunden? Haben die ein Vorrecht darauf? Müssen wir Frauen uns den Platz in einer eigentlich männerspezifischen Domäne erkämpfen? In dem „too“ steckt eben die Prämisse, dass wir Frauen gewissermaßen die Nachzügler, die Okkupanden auf fremdem Gebiet, die einfallende Horde sind. In dem „too“ steckt letztlich die Anerkennung der Ab-Norm der Frau auf dem Bike. Und damit genau das Gegenteil von dem, was wir mit #girlsridetoo eigentlich sagen und erreichen wollen.
Das ist freilich weitaus subtiler als Scheuers nackte Lolita mit neonfarbenem Helm. Aber genau deshalb auch weitaus gefährlicher, weil es die Fassade, den Anschein der Selbstermächtigung der Frau annimmt – im Inneren aber Geschlechterrollen und –Stereotypen fortschreibt, die es zu sprengen lediglich vorgibt.
Darum: Warum sagen wir es nicht einfach, wie es ist? Wir brauchen kein „too“ als Zusatz. Wir sind kein „auch“. Wir sind wir.
#girlsride.
Und Punkt.

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RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen – Mein Vortrag im E-Werk Erlangen

Tolle Location, Hammer Stimmung und ein rundum gelungener Abend. Was will man mehr? So war mein Vortrag „RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen“ gestern am 1. April im E-Werk Erlangen.
Danke an den ADFC Erlangen und das E-Werk Erlangen! Schee wars!
Im Herbst geht es dann weiter mit meiner Vortragstour in Lauf a. d. Pegnitz (24. Oktober) und Nürnberg (26. November)! Ich freue mich auf euch und einen sonnigen Sommer euch allen!
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