Biken und Philosophie?

WTF?

Wo ist da die Verbindung?

Hat so viel miteinander zu tun wie Äpfel mit Birnen, Schneeschuhe mit Blumenbeeten?

Und waren diese Philosophen nicht irgendwelche alten Typen mit langen weißen Bärten, die in Tonnen herumgesessen sind und schwurbelige Hirngespinste von sich gegeben haben? Über das Glück und so?

Was soll das also – Philosophy on Bike? Wie passen die beiden zusammen?

Schauen wir uns das mal an:

Biken als Trendsportart boomt. Warum ist gerade das Mountainbiken so beliebt? Warum gehen all diese Ich-und-mein-Bike-waren-heut-im-Wald-und-es-war-voll-schön Insta-Posts durch die Decke? Warum ist dieses Hinaus-in-die-Natur-Microadventure-Bike-Freiheit-Ding so trendig?

Genau da liegt die Antwort auf die Frage, was Philosophie mit Biken zu tun hat.

Weil wir ausbrechen wollen aus unserem Alltag, der uns oft trist und immer-gleich vorkommt. In dem wir uns selten als Souverän fühlen. Als wirkliche freie Menschen.

Das Biken bringt uns in die Authentizität zurück. Heißt: Wenn wir draußen sind im Wald mit unserem Rad, dann haben wir das Gefühl, mehr wir zu sein.

Das Biken wirft uns auf uns selbst und die direkte (Natur)Erfahrung zurück.

Das Biken macht uns glücklich(er).

Und das, meine Damen und Herren Radlenthusiasten, ist Philosophie par excellence!

Biken hat so viel mehr mit Philosophie zu tun, als wir denken.

Wir droppen dabei direkt rein in die großen Fragen, in dieselbe Sinnsuche, die die alten Griechen mit den langen, weißen Bärten schon umgetrieben haben.

Nur treffen wir auf Philosophie nicht im sokratischen Forum, sondern eben im Sattel.

Wir biken, weil uns etwas umtreibt.

In meinem neuen Kurskonzept möchte ich gemeinsam mit euch herausfinden, was das ist, wie es unser Leben bereichern und wie es uns als BikerInnen weiterbringen kann!

❤NEWS & KONZEPT kommen ganz bald hier und auf meinen Social Media-Kanälen – bleibt dran!❤