Was hat (Neues) Arbeiten eigentlich mit Spielen zu tun und was mit Games?
Thomas Dormann vom Möbelkollektiv stand Nora Beyer in diesem Interview für das GAIN Magazin Rede und Antwort.
Grauer Büroalltag, starre Hierarchien, Arbeiten von 9 to 5. Tag für Tag. Jahr für Jahr.Unserem Arbeitsverständnis liegt noch immer ein Konzept von Arbeit zugrunde, das sich wohl am treffendsten mit dem Sprichwort »Erst die Arbeit, dann das Vergnügen« beschreiben lässt. Arbeit ungleich Spaß. Arbeit ist ernst, Arbeit ist hierarisch geregelt und grau schattiert. Arbeit ist Existenzvoraussetzung und daher vom Prinzip her schon eine todernste Angelegenheit. Aber: Muss das so sein? Geht es auch anders? Kann, ja, darf, Arbeit Spaß machen? Lässt sich Arbeit spielerisch denken? Unbedingt! Das zumindest meint die New Work-Bewegung. Wir waren zu Gast beim Möbelkollektiv, einem Nürnberger Zusammenschluss Geleichgesinnter, das sich dem Konzept der New Work verschrieben und die Erstellung Lebenswerter Arbeitsorte zu ihrem Ziel gemacht hat. Und haben nachgefragt. Stellt sich heraus, dass Arbeit und Spielen viel mehr miteinander zu tun hat, als erwartet. Aber lest selbst!

Das vollständige Interview gibt es auf gain-magazin.de.