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BIKING

Unsere DIMB IG Nürnberg-Fürth in der Zeitung!

Gestern erschien ein feiner Artikel in den Nürnberger Nachrichten von Timo Schickler zum Thema Mountainbiken in der Region.

Mittendrin: Unsere neu gegründete DIMB IG Nürnberg-Fürth!

Dankedankedanke und wir freuen uns auf all die spannenden Aufgaben, V isionen und Koops, die da anstehen mögen!😍

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BIKING

Radreisevortrag im PZ Kulturraum Lauf

Die Nächte werden länger und schon riecht es nach Eis im Wind. Der Winter naht. Kurz: Die Vortragssaison hat wieder begonnen.

Für mich am 24. Oktober mit meinem Radreisevortrag „RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen“ im PZ Kulturraum Lauf. Standesgemäß bin ich von Nürnberg aus natürlich mit genau dem Reiserad samt Gepäck hin- und zurückgeradelt, das mich 2018 auch die ganze Strecke von 3.200 km von Nürnberg zum Nordkap trug.

Schön war´s! Danke an Rainer Turba und das Team vom PZ Kulturraum Lauf! Und danke an den großartigen Walter Wärthl, der sich unter die Zuhörer mischte und sein eigenes Nordkap-Erlebnis (zu Fuß vom Nordkap nach Velden) im Gepäck hatte!

Absoluter Tipp: Sein Vortrag „Walter Wärthl: Nordkap-Velden. Zu Fuß!“ – und auch seine anderen Abenteuer. Mehr Infos hier!

 

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Brandneu

Vortrag beim DigIT+ Medienfestival Fürth

Ein schöner Abend mit spannenden Diskussionen in der urgemütlichen Location des Kulturcafés Zett Neun in Fürth – das war mein Vortrag „Spiel mit bei den Players! Fuß fassen in der Gaming Branche“ im Rahmen des DigIT+ Medienfestivals Fürth am 22. Oktober 2019.

Danke an Andrea Brandl für die wie immer geniale Organisation und an alle Gäste für die spannende und rege Diskussion!

Alle Infos zum DigIT+ Medienfestival findet ihr hier!

https://web.facebook.com/digITfuerth/videos/526895388098479/

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Brandneu

Mein neuer Artikel im GAIN Magazin #11!

Das GAIN Magazin #11 ist jetzt erhältlich!

Mit dabei: Mein Artikel samt Interview mit Kavinda Senewiratne von Whammychat zum Thema „Kommunikation in Spielen – spielerische Kommunikation“.

Ein Teaser:

Wir kommunizieren in Spielen. Soweit mal nichts Neues. Wir kommunizieren als Spielfigur mit Spielfiguren über geskriptete Dialoge oder mit Mitspielern oder Gegenspielern über In-Game-Chats oder – ganz oldschool, etwa wie damals bei LAN-Parties, über Über-den-Tisch-schreien. Ja, unser ganzes Leben besteht, auch außerhalb von Spielen, aus Kommunikation. Mal gelungen, mal misslungen. Mal kooperativ, mal destruktiv. Mal per hingehackten Textzeilen in WhatsApp, mal per Telefonaten, mal per face-to-face.

Kommunikation ist dabei, zumindest könnte man so argumentieren, auch immer ein Spiel –wir ringen mit Argumenten, versuchen zu überzeugen, unseren Standpunkt klarzumachen, unsere Überzeugungen zu verbalisieren. Ja, über Kommunikation und Kommunikationsstrategien geben wir gewissermaßen unserer eigenen Identität Ausdruck. Diesem spielerischen Aspekt von Kommunikation wird dabei aber selten Aufmerksamkeit zuteil.

[…]

Viele Spiele tragen diesem ludischen Charakter von Kommunikation ganz unbewusst plastisch Rechnung.

[…]

Aber wie wäre es, wenn man noch weiter geht? Wenn man aus Kommunikation wirklich ein Spiel, ein Game, im wahrsten Sinne des Wortes macht? Ein Spiel, in dem man mit Raketen auf unangebrachte Kommentare schießt oder angeschlagene Argumente, die man selbst aber gut findet, mit einem Medi-Pack heilen kann? Nun, genau das macht Whammychat. Eine Chat-App, die Chatting mit Gaming verbindet.

[…]

Den gesamten Artikel gibt es im GAIN Magazin #11!

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Brandneu

Das Studium des Schreckens: Dead Space und die Necromorph – MEIN NEUER ARTIKEL IN DER GAMEPRO 11/2019

Das 2008 erschiene Dead Space ist ein Meilenstein des SciFi-Survival-Horrors. Was kaum jemand weiß: Das Spiel wirkt so unglaublich beklemmend, weil die Entwickler sich von Filmen und der schaurigen Realität inspirieren ließen.

Mein neuer Artikel „Hinter den Pixeln: Das Studium des Schreckens – Dead Space und die Necromorph“ –

Jetzt in der GamePro 11/2019!

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BIKING

DIMB IG Nürnberg-Fürth gegründet!

Wir haben´s getan! Gestern fand die offizielle Gründungsveranstaltung der DIMB IG Nürnberg-Fürth im Grüner Brauhaus in Fürth statt. Neben ersten organisatorischen Inhalten war der Kern des Abends (neben dem Biergenuss 😄) die Wahl des Sprechers sowie des Stellvertreters der IG.

Gewählt wurden:
Nora Beyer als Sprecherin
Anja Miksch als Stellvertreterin

An dieser Stelle direkt mal: FRAUENPOWER😎🤘

Anja und ich sind in der DIMB bereits seit längerem aktiv, wir sind beide ausgebildete DIMB Guides und vertreten durch unsere jeweiligen Standorte (Anja – Fürth/Zirndorf // Nora – Nürnberg) das Gründungsgebiet der IG ausgeglichen.

Weitere Infos zu Aktivitäten der IG in Kürze!

Schaut auch mal bei uns auf der Facebook-Seite vorbei und folgt uns:

https://www.facebook.com/dimbignuernbergfuerth/

Wir freuen uns!

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BIKING

Auftritt auf der RADMESSE FRANKEN!

YAY!

Ich freue mich, bei der Radmesse Franken am 14.-15.März 2020 in der Stadthalle Fürth am Start sein zu dürfen!

Ich werde euch mit meinem Nordkap-Rad samt Gepäck an meinem Stand Rede und Antwort stehen und es wird auch das ein oder andere Vortrags-/Workshop-Event geben!

Ich halte euch auf dem Laufenden!

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Brandneu

Der Kopf fährt mit

Rien ne va plus. Nichts geht mehr.

Die Ansage des Croupiers beim Roulette, wenn das Rad im Spinning ist und kein Einsatz mehr möglich. Was das mit Biken zu tun hat? Nun, die meisten von uns waren wohl schon einmal an einem ganz ähnlichen dead end.

Da das Steinfeld. Der Drop. Der Wurzelteppich. Und nass auch noch.

Wenn der Kopf zu macht. Und dieses fiese, leise Stimmchen in uns wispert: Nö. Das schaffst du nicht. Manchmal schreit es auch. Oder aus dem anfänglichen Flüstern wird ein Schreien. Dann ist meistens alles zu spät. Dann heißt es Rien ne va plus. Nichts geht mehr. Nur eben nicht auf dem Roulette-Rad, sondern auf dem Rad-Rad.

Auf der Suche nach dem Flow?

Man liest eine ganze Menge über den Flow im Bike-Wendekreis. Trailflow, Flowerlebnis, den-Flow-finden. Die Flow-Theorie, das ist wohl inzwischen den meisten bekannt, geht zurück auf den ungarischen Glücksforscher Mihály Csikszentmihalyi. Es beschreibt jenen seligen Zustand zwischen Unter- und Überforderung, in dem wir das Gefühl haben, ganz im Moment zu sein und zugleich entrückt von der Realität. In dem uns alles zu gelingen scheint. Das Phänomen ist schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt. Erstmals theoretisiert haben es die Spielwissenschaften und die Spieltheorie – allen voran Hans Scheuer. Csikszentmihalyis Verdienst war es, den Flow aus dem Korsett der Spieltheorie zu befreien. Er erkannte die Bedeutung des Phänomens über das Spiel hinaus.

Seitdem wartet der Flow quasi immer und überall, in allen Lebens- und Arbeitsbereichen potentiell auf uns. Eben auch beim Biken. Alles redet über den Flow.

Die Pole des Flow

Aber was ist eigentlich mit den anderen Polen? Der Unter- beziehungsweise der Überforderung?

Denn wenn wir ehrlich sind: Für viele von uns wird jener sagenumwobene Flow-Moment doch eher die Ausnahme als die Regel sein. Der Normalzustand ist doch eher der, naja eben der Normalzustand. Wir biken am Abend, wie wir im Verlauf des Tages vorher gelebt haben. Hat uns beispielsweise etwas in der Arbeit frustriert, überträgt sich diese Belastung oft auf die Feierabendrunde.  Waren wir den ganzen Tag über schon entspannt, sind wir das beim Biken am Nachmittag dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch. Und naja, die meiste Zeit hängen wir doch irgendwo in einem – wie der Franke sagen würde – „Bassd scho“-Zustand wabernd fest. Keine Katastrophen, keine extremen Höhenflüge. Alltag halt. (Irgendwie auch zum Glück).

Der Flow-Median mag also unser Idealziel sein. Der dauerhafte Normalzustand ist er aber üblicherweise nicht. Schauen wir uns also doch mal die Zustände an, mit denen wir es sehr viel öfter zu tun haben. Die Unterforderung ist jetzt nicht so das Problem. Die mag nervig sein da langweilig. Und in dieser Eigenschaft auch ein gewisses Unfallrisiko – durch Unkonzentriertheit oder Recklessness – beherbergen, auf jenes hin wir uns selbst immer wieder prüfen sollten.

R.I.P, me

Interessanter ist die Überförderung. Und damit sind wir wieder bei jenem Stimmchen. Und dem anfänglichen Roulette-Vergleich. Wahrscheinlich jeder von uns hatte ihn schon einmal – seinen ganz persönlichen Rien-ne-va-plus-Augenblick. Wenn der Wurzelteppich vor dem inneren Auge zum Spießrutenlauf aus Bärenfallen wird. Wenn auf dem Steinfeld vor einem in Gedanken plötzlich der eigene Grabstein aus dem Boden schießt – R.I.P, me.

Wenn die Überforderung aus der Möglichkeit des Scheiterns plötzlich ein Naturgesetz macht.

Eine unentrinnbare Sicherheit, die mit schlafwandlerischer Absolutheit eintreten wird.

Ist dieser Gedanke einmal gedacht, entwickelt er beeindruckende Wirkmächtigkeit. Unser Mund wird trocken, das Herz beginnt zu rasen. Die Hände am Lenker sind plötzlich feucht und zittrig. Kurz: Die Angst hat uns.

Jetzt gibt es die Überforderung natürlich in Dosen. Von einer leichten Verunsicherung bis hin zur Todesstarre einer Panikattacke ist das Spektrum entsprechend breit. Wir fallen nicht jedesmal tot um vor Angst, wenn wir auf ein Trailstück treffen, das uns in bestimmtem Maße überfordert. Zum Glück.

The Thin Red Line

Manches freilich fordert uns und unsere Fähigkeiten auch einfach nur. Und benötigt diesen kleinen Schubs, dieses wenige Sich-ein-Herz-nehmen. Einiges überfordert uns zu „Unrecht“. Hier wären unsere körperlichen Fähigkeiten zwar hinreichend – unsere Psyche erzählt uns aber was anderes. Und vieles überfordert uns zu „Recht“. Heißt, unsere Psyche rät uns ganz zu Recht, dass wir den Drop jetzt lieber lassen sollten, weil unsere Fähigkeiten wahrscheinlich nicht ausreichen, diesen sicher zu meistern. Die Kunst liegt darin, die feinen Unterschiede zwischen diesen Fällen zu (er)kennen und angepasst zu handeln. Also unsere Entscheidungen auf dem Bike entsprechend angemessen treffen zu können.

Dazu müssen wir aber zunächst einmal wissen, was denn da eigentlich passiert, wenn unser Kopf – und als Reaktion darauf unser Körper – Rien ne va plus, sagt. Wir müssen lernen, unsere eigenen Blockaden und Grenzen anzuerkennen. Erst dann kann es uns gelingen, diese zu überwinden. Das ist vielleicht der eigentliche Weg, sich jenem Flow-Zustand zu nähern. Indem wir die Pole Unter- und Überforderung, die diesen einrahmen, genau kennenlernen – wie einen guten Freund – und mit ihnen arbeiten können. Das bringt nicht nur unser eigenes Bike-(Selbst)Verständnis und unsere Fähigkeiten voran, sondern eröffnet auch gerade im Umgang mit anderen Bikern etwa in der Lehrtätigkeit ganz neue Möglichkeiten.

Es ist deshalb absolut begrüßenswert, dass die Deutsche Initiative Mountainbike e.V. dies erkannt hat und das Thema „Kopfsache“ in ihre Ausbildungsinhalte aufgenommen hat! Das Fortbildungsmodul hat im Herbst 2019 das erste Mal stattgefunden und wird hoffentlich in Zukunft weiterhin angeboten. Denn: Der Kopf fährt mit. Bei uns allen. Immer.

 

 

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TEXTE / GAMING

ZAC-RABATT auf meinen Vortrag in Lauf

ZAC ist schon eine feine Sache!

Rabatte auf eine ganze Menge Events, Veranstaltungen und kulturelle Highlights im Großraum.

Und auch bei meinem Reisevortrag „RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen“ am 24. Oktober im PZ Kulturraum Lauf a.d. Pegnitz gibt es einen ZAC-Rabatt!

Also kommen und sparen :)!

Alle Infos auch in der aktuellen Ausgabe des ZAC-Journals 3/2019.

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BIKING

AUFTRITT IN NÜRNBERG! – Ride your f**** bike! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen

Nach Fürth (2018), Erlangen (2019) und Lauf (am 24. Oktober 2019! TICKETS HIER) hat mein Vortrag „RIDE YOUR F**** BIKE! Von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen“ endlich ein Homecoming.

In Nämberch bin ich am 1. Mai 2018 losgeradelt zum Nordkap. In Nämberch findet jetzt endlich auch – in Kooperation mit dem ADFC Nürnberg – ein Auftritt statt.

26. November 2019

19:00 Uhr

Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6

ADFC-Mitglieder: 4 €

Nichtmitglieder: 8 €

30 Tage. 3.400 km. Ein ganzer Haufen Höhenmeter. 110 km und mehr jeden Tag. Ohne einen einzigen Pausentag. Und das allein. Als Frau. Nur ich und mein Rad und mein Zelt. Konstanter Gegenwind. Und schließlich Schnee. Das war das bekloppte Vorhaben, als ich meinen lauschigen Job im öffentlichen Dienst kündigte und am 1. Mai in Nürnberg losfuhr. Genau 30 Tage später stand ich am Nordkap – am nördlichsten Ende Europas. Dazwischen: Aerodynamische schwedische Rennradler mit Blaubeeren- und Bärengeschichten, verlassene Campingplätze, die Endlosigkeit der schnurgeraden Straße und die schmerzhafte Freiheit der Gedanken. Kom igen (schwedisch) – Auf geht´s! Kommen Sie mit auf die Reise!

Infos hier

und auf Facebook