Möbelkollektiv |22.4.2026
Autor: Nina Metz
Holt euch jetzt das MöKo-Buch!
Überall ist Wandel. Immer ist Veränderung.
Wie können sich Unternehmen da zukunftssicher aufstellen? Um Umbrüche nicht als bedrohlich zu begreifen, sondern als brillante Chance auf Veränderung, die allen zugutekommt?
Wir erzählen euch vom MöKo-Way. Und der beginnt dort, wo wir uns als Menschen begegnen: in den Räumen, in denen wir kooperieren und kreativ sind.
Zehn Jahre geballte Möbelkollektiv-Experience-Power, gegossen zwischen zwei Buchdeckel, gestaltet von Designerin Nina Metz, illustriert von Graffiti-Pro Carlos Lorente, erdacht und aufgeschrieben vom Think-hard-Duo Nora Beyer (moi :)!) und Thomas Dormann. Natürlich stellvertretend für alle MöKolleg:innen!
Mockup: Nina Metz (thanx!!)
Mit Nachbarschaftsbewegungen wehren sich die Menschen in den USA gegen Donald Trumps Politik und ICE-Razzien. Organisiert werden diese Proteste insbesondere von Frauen. Warum das so ist und was Neighborism mit feministischer Care-Ethik zu tun hat und welches Potenzial darin für politischen Widerstand liegt habe ich für der Freitag aufgeschrieben.
Übrigens: Um die Care-Ethik geht es auch in meiner (fast) fertigen Doktorarbeit zum Thema Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen.
Jetzt in der aktuellen Printausgabe der Freitag 15/2026.
der Freitag | 9.4.2026
Mit Nachbarschaftsbewegungen wehren sich die Menschen in den USA gegen Donald Trumps Politik und ICE-Razzien. Organisiert werden diese Proteste insbesondere von Frauen. Warum das so ist und was Neighborism mit feministischer Care-Ethik zu tun hat und welches Potenzial darin für politischen Widerstand liegt habe ich für der Freitag aufgeschrieben.
Übrigens: Um die Care-Ethik geht es auch in meiner (fast) fertigen Doktorarbeit zum Thema Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen.
Im aktuellen Titelthema der Freitag zum Fall Collien Fernandes bin ich auf Seite Drei dabei. Mit der These, dass KI-basierte Manipulation kein reines Tech-Problem, sondern ein Problem der Verteilung von Verletzbarkeit ist. Es braucht nicht nur (endlich) tragfähige rechtliche Rahmenbedingungen. Notwendig ist ein grundsätzliches, radikales Umdenken, wie es feministische Care-Ethiker*innen wie Joan Tronto seit den 1980er Jahren fordern. Sie begreifen Verletzlichkeit als Ausgangspunkt menschlicher Gemeinschaft. Nicht die einzelne Grenzüberschreitung ist das Problem, sondern ein System, das Verletzbarkeit ungleich verteilt – und Verantwortung verdunsten lässt.
Genau darum geht es auch in meiner Doktorarbeit „Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen“.
Jetzt in der Ausgabe 13/2026 und online (PLUS)!
So ungleich ist Verletzlichkeit verteilt
der Freitag | 26.3.2026
