Erstaunlich: Wie wenig die MTB-Industrie die Bedingungen für den Absatz ihres Produktes selbst schafft.

Es wollen MTBs verkauft werden. Wo fahren MTBler:innen? Auf Trails. Welche MTB-Unternehmen investieren aber (wie viel?) wirklich in oder engagieren sich für die Trails in ihren Absatzmärkten oder Home Spots?

Unterstützung, etwa durch Werkzeug-Spenden wie von @fiveten_official an die @dimb.nuefue helfen. Die Regel sind sie aber nicht.

Wer hat die Arbeit? Meistens doch ehrenamtliche Vereine. Die sich zu der zusätzlichen Trailbau-Arbeit auch noch um Spnsoren-Akquise kümmern müssen.

Weil: Die Bedingungen dafür schaffen, dass das Produkt, das man verkauft, auch zum Einsatz kommen kann, diese Verantwortung scheint bei anderen zu liegen.

Irgendwie komisch, diese MTB-Logik.

Reicht scheinbar, ein bisschen Community und epic Trailspaß in sicke Marketing-Bilder zu packen. Um die Community und darum, dass der Trailspaß möglich ist, da sollen sich dann die vom Ehrenamt kümmern. Kostet ja nichts.

Epic. Oder so.
Na dann lass mal weiter ballern gehen.