Berlin, Berlin, wir fa(u)hren nach Berlin!
Am 17. Februar war es endlich soweit: Bei der Nacht der Drachenfliege im Periplaneta Literaturcafé in Berlin kam es unter rauschendem, wildem Applaus meiner mitgereisten fränkischen Freundesbande (die besten auf dem ganzen Erdenrund!) zur Weltpremiere meines dystopischen Romans Die Gleichheit der Blinden.
Es wurde reichlich gelesen, gelauscht, gelacht und getrunken!
Danke an Marion Alexa Müller, Thomas Manegold, André Ziegenmeyer und Robert Rescue für einen – Pardon! – saugeilen Abend!
Nun ist sie also in der Welt, die Geschichte von den drei Dingen, den Untiefen und Fegefeuern der absoluten Gleichheit und zwei wahrscheinlich ganz und gar durchgeknallten Mädchen, deren Geschichten in verschiedenen Welten untrennbar miteinander verwoben sind.
Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Die ersten Zeilen sind vorgelesen und jede weitere Zeile, jeder Satz und jedes Wort, das von Ihnen, euch und dir nun im Buch gelesen wird, erweckt die Geschichte mehr zum Leben – bis…nun ja.
Lest selbst.
Aber Achtung: Fantasie ist nicht ungefährlich!
Lest selbst.
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