Noch aus der Uni heraus gründete Paul Redetzky in Bayreuth das Startup Emergo Entertainment. Der Slogan „Interaktive Medien für mehr als Unterhaltung“ ist von Anfang an Kern des Geschäftskonzepts: 50 Prozent Spiele-Studio, 50 Prozent Dienstleister für Auftragsarbeiten. Das Team um Redetzky zeigt, wie sich Spieleentwicklungs-Know-how erfolgreich auch in ganz anderen Bereichen und Unternehmen einsetzen lässt. So nutzen sie hauseigene Game Dev-Tools, um für eine Verlagsgruppe zum Beispiel ein interaktives Audio-Game zu entwickeln. Oder nutzen eines ihrer aktuell in Entwicklung stehenden Spiele für einen Fertighausbauer.
Autor: Nina Metz
Mein neuer Beitrag für der Freitag: Digitaler Frauenhass – Warum Elon Musk mit Grok ein Geschenk an die Manosphere macht.
Um den Jahreswechsel überschwemmten Prompts an Grok, Frauen zu entkleiden und als Opfer von Vergewaltigung zu zeigen, die Plattform X. Dabei ist KI nicht einmal die Spitze des Eisbergs digitaler Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Warum, habe ich für der Freitag aufgeschrieben.
Jetzt in der aktuellen Ausgabe!
Ein Geschenk an die Manosphere
der Freitag | 26.2.2026
Mütter als Monster
GEE | 26.2.2026
Mütter als Monster – Für GEE Magazin
Da ist sie – die druckfrischduftend neue Ausgabe des GEE Magazins mit grandiosen Beiträgen u.a. von Martin Seng Jan Bojaryn Daniel Martin Feige und Christina Kutscher.
Und von moi aussi!
Diesmal: „Mütter als Monster“ – Von Broodmothers, mordlüsternen Fanatiker-Moms und ludischer postpartaler Depression. Wie Spiele zwischen Daddy Issues und Mutti-Monstern struggeln.
Natürlich wieder passend zu meiner Doktorarbeit Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen.
Danke Jörg Luibl, Brian Crome Alexander Scholz und Volker Hansch!
Spieleratgeber NRW & Stadt Köln | 18.2.2026
Dredge war bis vor kurzem das Lieblingsspiel meines Vierjährigen. Dann kam das Cozy Game Tiny Glade (Burgen im Sonnenuntergang bauen) Aktuell hoch im Kurs: Der Recycling Center Simulator. Aber was machen eigentlich Eltern, die nicht zufällig Games-Journalist:innen sind? Wie finden die raus, welche Spiele für ihre Kids besser geeignet sind und worum es in denen geht?
Easy. Die lesen den Ratgeber „Digitale Spiele – Pädagogisch beurteilt“. Der erscheint in diesem Jahr schon in der 35. Ausgabe. Der Clou: Der in Koop zwischen Spieleratgeber NRW, der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien und der Stadt Köln herausgegebene Ratgeber lässt Kinder und Jugendliche selbst testen. Unter professioneller medienpädagogischer Anleitung werden Games auf ihren besonderen Reiz, aber auch auf ihre Spielbarkeit und insbesondere auf ihre Eignung für die angesprochenen Altersgruppen untersucht.
Der Spieleratgeber NRW ist die Anlaufstelle für ratlose Eltern, deren Kinder zocken. Auch für meine eigene Familie. Umso happier bin ich, dass ich die aktuelle Ausgabe lektorieren durfte! Danke an Tobias Eichhorn, Linda Scholz und Daniel Heinz vom Spieleratgeber NRW für die Möglichkeit.
