Direkt nach dem Abitur, von 2007-2009, habe ich einige Zeit in der Mongolei gelebt und gearbeitet. Meine Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn, das Leben in der Mongolei habe ich damals in Texte verschiedenster Form gegossen – Stücke, Verse, Prosa. Ziemlich sturm-und drängerisch, ziemlich intense. Aber immer noch lesenswert.
 
Über das Alleine-reisen, den Aufbau eines Alltags am anderen Ende der Welt und die Suche nach einem Ort, an dem das Sein kann.
 
Über Horizonte, Tellerränder und die Unmöglichkeit des Nachhause-Kommens.
 
Das hat mich seit damals nie verlassen.
 
Ich habe noch ein paar Restexemplare meines vergriffenen ersten Romans „Purevs Stück“. Wer Interesse hat…