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Neue Protestform in den USA: Mit feministischer Care-Ethik gegen ICE und Donald Trump – für der Freitag

Mit Nachbarschaftsbewegungen wehren sich die Menschen in den USA gegen Donald Trumps Politik und ICE-Razzien. Organisiert werden diese Proteste insbesondere von Frauen. Warum das so ist und was Neighborism mit feministischer Care-Ethik zu tun hat und welches Potenzial darin für politischen Widerstand liegt habe ich für der Freitag aufgeschrieben.

Übrigens: Um die Care-Ethik geht es auch in meiner (fast) fertigen Doktorarbeit zum Thema Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen.

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So ungleich ist Verletzlichkeit verteilt – für der Freitag

Im aktuellen Titelthema der Freitag zum Fall Collien Fernandes bin ich auf Seite Drei dabei. Mit der These, dass KI-basierte Manipulation kein reines Tech-Problem, sondern ein Problem der Verteilung von Verletzbarkeit ist. Es braucht nicht nur (endlich) tragfähige rechtliche Rahmenbedingungen. Notwendig ist ein grundsätzliches, radikales Umdenken, wie es feministische Care-Ethiker*innen wie Joan Tronto seit den 1980er Jahren fordern. Sie begreifen Verletzlichkeit als Ausgangspunkt menschlicher Gemeinschaft. Nicht die einzelne Grenzüberschreitung ist das Problem, sondern ein System, das Verletzbarkeit ungleich verteilt – und Verantwortung verdunsten lässt.

Genau darum geht es auch in meiner Doktorarbeit „Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen“.

Jetzt in der Ausgabe 13/2026 und online (PLUS)!

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Kids Outdoor-Apps – Für heise

Außer Fortnite nix los? Für heise habe ich mich auf die Suche nach kostenlosen Apps gemacht, die Kids vor die Tür bringen. Was man als Eltern/Erwachsene dabei unbedingt achten beachten sollte, hat mir Medienpädagogin Dr. Iren Schulz verraten.

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Jubiläum: 7 Jahre selbstständig!

Genau heute vor sieben Jahren war es dann soweit.

Nach einer Radtour von Nürnberg zum Nordkap in 30 Tagen, gefolgt von einem Mountainbike-Unfall mit Tibiakopftrümmerfraktur und Kompartmentsyndrom (das von Lyndsey Vonn), mehreren OPs und einer Beinahe-Amputation, dann Rohlstuhl, dachte ich, das Leben könnte noch ein wenig schwerer sein und machte mich zum 16. März 2019 selbstständig als freie Autorin, Journalistin und Textarchitektin (und Bike Guide).

Sieben Jahre, hunderte von Artikeln, ein paar Bücher und Sammelbände, zwei Kinder, eine fast fertige Doktorarbeit und ETLICHE graue Haare später, kann ich ohne jeden Zweifel feststellen: Ich bin ja immer noch da!

Einfach geht anders. Vor allem als alleinverdienende Mutter zweier kleiner Kinder, die nebenbei noch promovieren will/muss/darf.

Aber ich mache weiter. Was auch sonst?

Fotografin: Andrea Gaspar-Klein

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Christian Teichmann von BurdaGP: „Gaming ist Innovationstreiber“ – Für XPLR: MEDIA

Games sind mehr als Unterhaltung. Längst feiern sie transmediale Erfolge, werden in Gamification-Anwendungen erfolgreich in Unternehmen eingesetzt und erreichen weltweit ein Milliardenpublikum. Nun investiert der Münchner Medienkonzern Burda in ein brandneues Programm, das Gaming weiter pushen soll. Christian Teichmann, Vorstand Burda, Geschäftsführer und CEO Burda Principal Investments, verrät, was es mit dem Burda Gaming Program (BurdaGP) auf sich hat.

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Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Bayerische Pixel-Pioniere setzen Maßstäbe” – Für XPLR: MEDIA

Games verändern die Welt. Und Bayern ist vorne mit dabei. Etwa 350 Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen mit mehreren tausenden kreativen Spiele-Passionierten im Hintergrund machen das Ökosystem der bayerischen Gamesbranche aus. Und die wird entsprechend gefördert – zuletzt hat der Freistaat den Game-Etat verdoppelt. Ich habe Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring gefragt, wohin die Reise noch geht. Und wie er eigentlich selbst zu Games steht.

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Mehr als Games: Das Bayreuther Startup Emergo Entertainment mit Hybridmodell – Für XPLR: MEDIA

Noch aus der Uni heraus gründete Paul Redetzky in Bayreuth das Startup Emergo Entertainment. Der Slogan „Interaktive Medien für mehr als Unterhaltung“ ist von Anfang an Kern des Geschäftskonzepts: 50 Prozent Spiele-Studio, 50 Prozent Dienstleister für Auftragsarbeiten. Das Team um Redetzky zeigt, wie sich Spieleentwicklungs-Know-how erfolgreich auch in ganz anderen Bereichen und Unternehmen einsetzen lässt. So nutzen sie hauseigene Game Dev-Tools, um für eine Verlagsgruppe zum Beispiel ein interaktives Audio-Game zu entwickeln. Oder nutzen eines ihrer aktuell in Entwicklung stehenden Spiele für einen Fertighausbauer.

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Ein Geschenk an die Manosphere – Für der Freitag

Mein neuer Beitrag für der Freitag: Digitaler Frauenhass – Warum Elon Musk mit Grok ein Geschenk an die Manosphere macht.

Um den Jahreswechsel überschwemmten Prompts an Grok, Frauen zu entkleiden und als Opfer von Vergewaltigung zu zeigen, die Plattform X. Dabei ist KI nicht einmal die Spitze des Eisbergs digitaler Gewalt gegen Frauen und Kinder.

Warum, habe ich für der Freitag aufgeschrieben.

Jetzt in der aktuellen Ausgabe!

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Mütter als Monster – Für GEE Magazin

Da ist sie – die druckfrischduftend neue Ausgabe des GEE Magazins mit grandiosen Beiträgen u.a. von Martin Seng Jan Bojaryn Daniel Martin Feige und Christina Kutscher.

Und von moi aussi!

Diesmal: „Mütter als Monster“ – Von Broodmothers, mordlüsternen Fanatiker-Moms und ludischer postpartaler Depression. Wie Spiele zwischen Daddy Issues und Mutti-Monstern struggeln.

Natürlich wieder passend zu meiner Doktorarbeit Feministische Care-Ethik in digitalen Spielen.

Danke Jörg Luibl, Brian Crome Alexander Scholz und Volker Hansch!

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Digitale Spiele – Pädagogisch beurteilt: Lektorat ♡-Projekt

Dredge war bis vor kurzem das Lieblingsspiel meines Vierjährigen. Dann kam das Cozy Game Tiny Glade (Burgen im Sonnenuntergang bauen) Aktuell hoch im Kurs: Der Recycling Center Simulator. Aber was machen eigentlich Eltern, die nicht zufällig Games-Journalist:innen sind? Wie finden die raus, welche Spiele für ihre Kids besser geeignet sind und worum es in denen geht?

Easy. Die lesen den Ratgeber „Digitale Spiele – Pädagogisch beurteilt“. Der erscheint in diesem Jahr schon in der 35. Ausgabe. Der Clou: Der in Koop zwischen Spieleratgeber NRW, der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien und der Stadt Köln herausgegebene Ratgeber lässt Kinder und Jugendliche selbst testen. Unter professioneller medienpädagogischer Anleitung werden Games auf ihren besonderen Reiz, aber auch auf ihre Spielbarkeit und insbesondere auf ihre Eignung für die angesprochenen Altersgruppen untersucht. 

Der Spieleratgeber NRW ist die Anlaufstelle für ratlose Eltern, deren Kinder zocken. Auch für meine eigene Familie. Umso happier bin ich, dass ich die aktuelle Ausgabe lektorieren durfte! Danke an Tobias Eichhorn, Linda Scholz und Daniel Heinz vom Spieleratgeber NRW für die Möglichkeit.

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