Für MedienNetzwerk Bayern habe ich nachgesehen, warum immer mehr Unternehmen ihr Portfolio um Spiele erweitern.
Autor: Nora Beyer
I am a bit WASTED, too
Ode an die Taschenlampe – Für WASTED
Für WASTED durfte ich die Geschichte der Taschenlampe in Spielen ein klein wenig beleuchten.
Und habe dafür auch diejenigen gefragt, die es wissen müssen: Höhlenforscher*innen! Welche Lampe eignet sich wirklich für die Zombie-Apokalypse. Spielejournalismus mit Mehrwert!
Schönen Mudda-Tag & Shine on!
New Work in der Spielebranche
Mehr als nur der Kicker in der Kaffeeküche. New Work ist viel mehr als das. Und lässt sich auch nicht auf Remote Work und Home Office reduzieren. Wie die Spielebranche hier streckenweise schon mit innovativen Arbeitsmodellen vorangeht, habe ich in meinem Artikel für GameStar und GamePro untersucht und mit Studios und New Work-Experte Prof. Dr. Carsten Schermuly gesprochen.
Jetzt auch in der Print Ausgabe – 5/2022 GameStar sowie GamePro!
Es ist mir eine Ehre und Freude, nun auch für die wunderbare und wichtige Plattform Superlevel schreiben zu dürfen!
In meinem ersten Artikel habe ich mit einer Betroffenen gesprochen, wie es ist, mit Angststörung zu spielen. Herausfordernd, befreiend, anders.
Aber lest selbst!
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Für GameStar habe ich mich auf die Suche gemacht, wie sehr negative Steam Reviews wirklich schaden. Gefunden: Das Shitshow-Paradoxon, schwäbische Weisheiten und ein paar Zahlen.
Danke an Prof. Dr. Dirk Heckmann für den Input!
HIER LESEN!
Trecker fahren statt Welt retten. Für Der Tagesspiegel habe ich nachgefragt, warum die Faszination Alltagssimulationen zeitlos ist.
Danke an Prof. Dr. Jeffrey Wimmer & Wren Brier für den Input!
Hier lesen! … und in der Print-Ausgabe am 16.04.2022!
Neues vom Radfahren und dem Leben
Die Suche nach Bedeutsamkeit
Diese Suche nach Bedeutsamkeit quetscht überall den Saft raus, schmierigölig. Rundherum wird ausgerutscht auf Fettflecken der Selbstbespiegelung und wir sprechen alle nur noch in Monologen.
„Mein Leben“ schwitzt Bedeutsamkeit wie Öffies im Hochsommer und alles hat meaning im Zipfel meines Instagram-Accounts. Oh, ich transgressiere, progressiere. Constantly, obviously. Jeder macht aus seinem Leben eine große Erzählung, das Epos des Selbst. Bravo, Zugabe.
Warum nicht mal trespassieren oder stalaktieren. Einfach mal abhängen. Einfach mal drübergehen. Einfach mal die Bedeutungslosigkeit feiern. Das sind wir nämlich. Und was wir tun. Die allermeiste Zeit. Und wir bewegen uns nirgendwo hin außer Richtung Falten. Und das ist ok so. Das ist Leben so.
Es darf sein. Es hat keine Dramaturgie mit Exposition, Höhepunkt und Schluss. Es ist mehr so umgefallene Pfandflasche mit Rest-Apfelschorle drin. Aber das passt, da gärt es, das ist echt. Vergessen wir doch mal die Heldenreise und sind mehr Vagabunden, Tunichtgute, Taugenichtse.
Ach so, das Foto ist eine professionelle Selbstbespiegelung, aufgenommen von Natalia Wrzaszczyk Fotografie.
