­čŚ╗ In den Bergen ists schon auch sch├Ân.

­čŹé Und weil mir da ein wenig die Worte fehlen, ├╝berlasse ich das Reden in dem Falle mal Walter Benjamin:

„Wer einmal einsam einen Berg erstieg, ersch├Âpft da oben ankam, um sodann mit Schritten, welche seinen ganzen K├Ârperbau ersch├╝ttern, sich bergab zu wenden, dem lockert sich die Zeit, die Scheidew├Ąnde in seinem Innern st├╝rzen ein und durch den Schotter der Augenblicke trollt er wie im Traum.

Manchmal versucht er stehen zu bleiben und kann es nicht.

Wer wei├č, ob es Gedanken sind, was ihn ersch├╝ttert, oder der rauhe Weg?

Sein K├Ârper ist ein Kaleidoskop geworden, das ihm bei jedem Schritte wechselnde Figuren der Wahrheit vorf├╝hrt.“

WORD. ­čĆö