Es gibt Orte, da ist die Mitnahme oder zumindest das lautstarke Bedienen des omnipräsenten „klugen Telefons“ ausdrücklich untersagt. In fraglichen Etablissements weist einen, wenn nicht ein unzweifelhaftes Hinweisschild (Motiv: Durchgestrichenes Handy in Signalfarben), doch die erhobene Augenbraue einer/s Aufpasser_In darauf hin: Hier herrscht noch das vor-kluge (alt-kluge?) Zeitalter! Dann wieder gibt es Orte, an denen sich die Lage gar nicht so eindeutig darstellt. Zwar gibt es hier kein offizielles Verbot – und doch ist es, wie man so bürgerlich sagt, „nicht gern gesehen“.  Und dann gibt es da noch eine dritte Kategorie von (Lebens)Räumen: In denen ist es ganz offiziell erlaubt (heißt: nicht ausdrücklich verboten), Nase, Ohr und sonstige Körperteile im Smartphone zu vertiefen.  Aber wir würden gut daran tun, dem Drang zu widerstehen.

Warum?

Weil es orte.ohne.smartphone sind …

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orte.ohne.smartphone: DER FRIEDHOF

orte.ohne.smartphone: DIE LAN-PARTY

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orte.ohne.smartphone: ON THE TRAIL