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Die Gleichheit der Blinden ab jetzt erhätlich!

PRESSEMITTEILUNG

In dem dystopischen Fantasy-Roman schickt die Nürnberger Autorin zwei ungewöhnlich fantasiebegabte Protagonistinnen auf eine gefährliche Reise. Kernfrage des von Philosophie und modernen Computer-Games inspirierten Buches ist, welche Auswirkungen es hätte, wenn flächendeckend eine gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen eingeführt werden würde. 
Der düstere und packende Roman entwirft in zwei unterschiedlichen Welten rätselhafte Szenarien und beschließt mit einem genial erdachten Finale Grande.

KLAPPENTEXT

Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Geschichte.
In den Republiken Allelands ist der Frieden bedroht, weil die Fantasten rebellieren. Die Gleichheit, die von den Egalitaristen einst mühsam erkämpft wurde, ist in Gefahr. Deshalb brennen die Scheiterhaufen, und auch die Fantastin Anna ist zum Tode verurteilt. In einem anderen Raum und in einer anderen Zeit lebt die Waise Elsa nun bei der gestrengen Frau Heidelbrecht. Sie ist die Erste, die einigermaßen mit der sonderbaren Eigenbrötlerin zurechtkommt. Doch als plötzlich bedrohliche Dinge geschehen, ist es mit dem Verständnis für Elsas „Wolpertingerei“ vorbei.
Auf unerklärliche Weise sind die Schicksale von Anna und Elsa miteinander verknüpft. Eine Diktatur ist zu stürzen und ein Rätsel zu lösen – koste es, was es wolle. 
Ein dystopischer Fantasy-Roman und eine Hommage an die Vielfalt und die Kraft der Gedanken.

INFOS

NORA BEYER: „Die Gleichheit der Blinden“
März 2018, Periplaneta Berlin, Edition Drachenfliege
1. Print: Buch, Klappenbroschur 236 S., 20,6 x 13,5 cm, ISBN: 978-3-95996-081-6, GLP: 14,00 € (D)
2. Digital: eBook; ISBN: 978-3-95996-082-3, GLP: 7,99 € (D); erhältlich als epub und als Kindle bei Amazon

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Pressemitteilung 

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PRESSE

Nora Beyer gelingt es, mit einigen Ideen für ihr Alleland interessante Akzente zu setzen. Etwa mit dem erstaunlichen Wegweiser und der besonderen Beziehung eines blinden Wirtes zum Verstreichen der Zeit. Aber am faszinierendsten ist ihr Gespür für die Tragik beider Welten. Fernab von einer freundlichen Wohlfühllösung zieht sie ernste Konsequenzen aus den Entwicklungen ihrer phantastischen Kreationen. Diese Ambivalenz bringt auch das Cover von Nicole Altenhoff auf den Punkt: Die Gleichheit der Blinden betrachtet uns mit dem Blick zweier ungleicher Augen. (fantasyguide.de)

Wer normale Parallelwelt-Fantasy sucht, dem muss ich hier abraten. Die Gleichheit der Blinden ist düstere Dystopie mit einem kleinen Schuss Fantasy, der aber gerade im Rückblick manches anders sehen lässt. Die Erzählung ist dabei durchgehend eindringlich. Und sie lässt einen nachdenken ohne eine klare Antwort oder auch nur Frage zu geben. Mir hat sie gefallen. (grimoires.de)

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NEWS

INTERVIEW zum Buchrelease: Fragen, Antworten und STOP-Schilder in der mongolischen Steppe

Die Gleichheit der Blinden: Buchpremiere & Lesung

Die Gleichheit der Blinden: BUCHRELEASE

TEASER: Die Gleichheit der Blinden

Dystopie now! LESUNG bei der Nacht der Drachenfliege in Berlin