Muss es immer das Ende der Welt sein, der samoanische Urwald, die tibetanische Hochebene, damit wir Abenteuer unter unsere Reifen bringen?

Ist das vor unserer Haustür, im Modewort “Mikro-Abenteuer” eingefangen, nicht eine wirkliche Alternative? Oder vielleicht das eigentliche, das wahre, das letzte Abenteuer?

Und hat das “Ausweichen” auf das klassisch Goethesche “Warum in die Ferne-schweifen”  in Anbetracht der klimatischen Globalsituation langsam denn nicht mehr nur eine freizeitliche-Spaß-Komponente, sondern auch zunehmende Dringlichkeit?

“Touren: die perfekten Mikroabenteuer” – Mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe der DIMB trailnews 1.2019!

Posted by:Nora Beyer

journalist / autor / bikeguide

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